«Ich bitte um Nachricht, wie es meinem geliebten Hans geht»

«Ich bitte um Nachricht, wie es meinem geliebten Hans geht»

Von zwei Enden der Welt, aus Europa und aus Australien, wird auf das Leben von Hans Specht, dem Emigranten und früheren Herzenszögling Rudolf Steiners geschaut. Spechts Spuren in Steiners Leben treten dabei erstaunlich zutage.


Hans Specht in Österreich

Martina Maria Sam

Als ich im letzten Herbst daranging, die Fortsetzung von Rudolf Steiners Jugendbiografie zu schreiben (1), und mich dafür gründlich mit der Geschichte der Familie Specht auseinandersetzte, wurde mir bald bewusst, welch große Rolle der kleine Hans Specht für Rudolf Steiner spielte. Hans Specht wurde wenige Monate nach Beginn von Rudolf Steiners Erziehertätigkeit geboren und war das erste und einzige Kind, dessen Entwicklung er von Geburt an bis in das sechste Lebensjahr quasi Tag für Tag verfolgen konnte. Viele Erkenntnisse Rudolf Steiners über die Entwicklung des Kindes im ersten Jahrsiebt verdanken wir sicher seinen Beobachtungen an ‹Hansl›. Umso unbefriedigender war es, dass ich kaum etwas über dessen späteres Schicksal erfahren konnte. Doch dank der Erstaunliches zutage fördernden Recherchen des australischen Heilpädagogen Peter Rathjen können wir – zweimal 33 Jahre nach Hans Spechts Tod – nun die Biografie dieser Individualität, die nicht nur Rudolf Steiner zu wichtigen Erkenntnissen über das erste Jahrsiebt geführt hat, sondern in deren Emigrantenschicksal sich auch die tragische Geschichte des 20. Jahrhunderts widerspiegelt, in Umrissen nachzeichnen.

Hans Specht, Cousin der vier Brüder Richard, Otto, Arthur und Ernst, deren ‹Hofmeister› Rudolf Steiner seit dem 10. Juli 1884 war, wurde am 11. März 1885 geboren. Seine Eltern, Helene und Ladislaus Specht, waren zweifach mit den Eltern der vier Brüder verwandt: Helene Specht (1851–1938), jüngere Schwester von Pauline Specht-Kuh, also der Mutter der vier Zöglinge Rudolf Steiners, heiratete den Neffen ihres Schwagers Ladislaus Specht (1834–1905), der ebenfalls Ladislaus hieß. ‹Latzi› Specht (1847–1932) war als Weingroßhändler tätig. Die beiden Familien Specht-Kuh lebten «innig» zusammen (2).

Während Rudolf Steiner an seinen vier Schülern Richard, Otto, Arthur und Ernst gewissermaßen die Grundlagen des zweiten und später des dritten Jahrsiebts studieren konnte, wurde ihm durch Hans die Möglichkeit geboten, die Entwicklung des Kindes von der Geburt an mitzuerleben. Darauf kommt er im Vortrag vom 22. Dezember 19093 zu sprechen: «Während meiner langjährigen Erziehertätigkeit konnte ich nicht nur diejenigen Kinder beobachten, welche mir gerade zur Erziehung anvertraut waren, […] sondern auch Kinder sozusagen von dem ersten Moment an, wo sie in die Welt treten.»

Hansl beauftragte mich, Ihnen viele Grüße zu senden. Der kleine Kerl ist lieb und nichtsnutz wie immer.

Nach Rudolf Steiners Abreise nach Weimar weinte Hans «stundenlang» (4). Vom neuen Wohnort aus schickte Rudolf Steiner ihm kleine Geschenke und erkundigte sich nach ihm: «Ich bitte jedermann, der mir schreibt, um Nachricht, wie es meinem geliebten Hans geht.» (5) Hans schrieb kleine Briefchen zurück: «Ich bitte, dass Sie bestimmt kommen zu Ostern. Ich möchte einen Brief von Ihnen haben. Wie geht es Ihnen?» «[…] es kränkt mich sehr, dass Sie nicht vor Weihnachten gekommen sind. Ich freue mich, dass Sie zu Ostern kommen, und grüße und küsse Sie.» Pauline Specht berichtet: «Hansi wollte Sie [im Brief] ‹lieber, dummer Steiner› apostrophieren, aber die Großmama hat ein energisches Veto dagegen eingelegt, und so sind Sie in Würden und Ehren verblieben.» (6) «Hansl beauftragte mich, Ihnen viele Grüße zu senden. Der kleine Kerl ist lieb und nichtsnutz wie immer.» (7)

 
Familie Specht am Attersee; zweiter von links: Rudolf Steiner. Mittlere Reihe, links, stehen: Hans Specht, vor ihm sitzend vermutlich seine Mutter, Helene Specht. (© Rudolf Steiner Archiv, Dornach)

Familie Specht am Attersee; zweiter von links: Rudolf Steiner. Mittlere Reihe, links, stehen: Hans Specht, vor ihm sitzend vermutlich seine Mutter, Helene Specht. (© Rudolf Steiner Archiv, Dornach)

 

Zwei Esel

Am eingehendsten spricht Rudolf Steiner über Hans zu den angehenden Waldorf­lehrern 1919: «Es war eigentlich ein nettes, liebes Kind mit guten Einfällen. Es hätte einmal ein gut begabtes Schulkind werden können. Ich war oftmals anwesend und konnte Zeuge sein, wie das Kind witzig und begabt war. Er war noch ein kleiner Kerl, noch kaum an das zweite Jahr herangekommen, als er einmal bei Tisch Folgendes sagte. Er hatte zwei kleine Klößchen, zwei Knödelchen, und war schon so gescheit, dass, als man sagte: ‹Hans, jetzt hast du schon zwei Knödelchen›, er antwortete: ‹Und das dritte folgt sogleich.› Das sagte der kleine Knirps. – Dann schimpfte er auch sehr gern. Ich fand nicht, dass es schadet, wenn ein Kind in diesem Alter sich ausschimpft. Das legt sich später. Daher hatte er sich angeeignet, gerade mich ganz besonders zu beschimpfen. Einmal, als ich zur Türe hereinkam – da war er schon etwas älter –, stellte er sich breit auf. Da fiel ihm kein Schimpfwort ein, das ihm groß genug war, da sagte er: ‹Da kommen zwei Esel!› Er war also sehr geistreich, nicht wahr? […] Er findet kein Schimpfwort, das groß genug ist, da nimmt er die Zahl zu Hilfe.» (8) Leicht variiert wird die Anekdote auch von Johanna von Keyserlingk berichtet, die mit Rudolf Steiner in Koberwitz 1924 über seine Zeit bei der Familie Specht sprach. Über Hans erzählte er ihr: «Mit einem Kleinen stand ich auf besonderem Fuß […]. Da war noch so ein Onkel Eberhard (9) […], mit dem ich mich aber sehr gut verstand, der wurde mal sehr verlegen, als der Kleine mir vor ihm zurief: ‹Der Onkel Eberhard hat gesagt, du bist der schlampigste Kerl, den er je gesehen hat.› ‹Ja, weshalb denn?›, frug ich ihn. ‹Ja, deine Krawatte sitzt immer schief.›» (10)

Viele seiner Erkenntnisse über die Entwicklung des Kindes im ersten Jahrsiebt verdanken wir sicher seinen Beobachtungen an dem kleinen ‹Hansl›; «Hansi wollte Sie ‹lieber, dummer Steiner› apostrophieren, aber die Großmama hat ein energisches Veto dagegen eingelegt.»

Rotwein und die Folgen

Doch noch etwas anderes konnte Rudolf Steiner an Hans beobachten. Da das Kind «ein Blassling» war, schlechten Appetit hatte und etwas mager war, bekam es auf «den Rat eines sonst ausgezeichneten Arztes», nämlich des später im Zusammenhang mit seinen psychoanalytischen Forschungen berühmten Josef Breuer (1842–1925), «zu jeder Mahlzeit ein kleines Gläschen Rotwein». (11) Die Folge dieses frühen Weinkonsums, so Rudolf Steiner, ist Nervosität als Erwachsener: «[…] alle die Kinder, welche ihren Rotwein bekommen haben, sind ‹Zappel-Philippe› geworden, ihr astralischer Leib zappelt, und sie können nicht viel mit ihm anfangen, sie wissen nicht, wie sie mit ihrem unwillkürlich sich regenden Seelenleben sich zurechtfinden sollen.» (12) Wie er später erfuhr, war Hans «ein schwacher Schüler geworden und wollte nicht ordentlich lernen». (13) Zwar besuchte Hans das K. K. Maximilians-Gymnasium Wien von 1895 bis 1902, aber unter den Abiturienten seines Jahrgangs ist er im Jahresbericht 1903 nicht aufgeführt.

Seit 1905 arbeitete Hans im Bankbereich. (14) Ab 1922 war er zusammen mit zwölf anderen Kollegen stellvertretender Bankdirektor in der Wiener Zentral-Europäischen Länderbank, bis seine Funktion dort 1938 «gelöscht» (15) wurde. Dass dies nicht auf seinen eigenen Willen hin geschah, bezeugt seine Aussage, «dass auf seine Dienste ‹wegen der politischen Veränderungen› verzichtet wurde». (16)

Hans war es 1915 zugefallen, Rudolf Steiner über den Tod seines ehemaligen Zöglings Otto in Kenntnis zu setzen, der sich als Arzt im Feld mit Typhus infiziert hatte: «Wie uns und besonders unsere beiden alten Damen dieser Schlag getroffen hat, können Sie, verehrter Herr Doktor, der unser Familienleben kennt, wohl sehr gut beurteilen. Ihr sehr ergebener Hans Specht.» (17)


Hans Specht (John Peter Spence) in Australien

Peter Rathjen

Bei einem Besuch des Rudolf-Steiner-Archivs im Oktober 2018 hatte ich das Glück, von Anna Weise eine kleine Führung durch das Archiv zu erhalten. Der Blick in Rudolf Steiners Bibliothek und in seine Manuskripte war eine zutiefst bewegende Erfahrung. Bei dieser Gelegenheit wurde ich von Martina angesprochen. Sie gab mir einen kurzen Überblick über das Leben von Hans und seine Verbindung zu Rudolf Steiner – und ich nahm die Aufgabe, nach ihm in Australien zu recherchieren, gerne an! In verschiedenen Archiven und Zeitungen und dank der Hilfe verschiedener jüdischer Organisationen fand ich mehr und mehr Hinweise auf ihn, sodass sich nun ein ungefähres Bild seines Lebens in Australien ergibt. Die Suche nach den Schicksalsspuren von Hans Specht war sehr berührend für mich – und ich habe das Gefühl, dass ich mich dadurch in gewisser Weise mit seiner Individualität verbunden habe. Die Beziehung zwischen Rudolf Steiner und Hans (John) Specht, so wurde mir immer deutlicher, war wirklich etwas Besonderes – es bestand ganz klar eine sehr liebevolle und schicksalhafte Verbindung zwischen ihnen.

Hans und seine Frau Maria (geb. Springer) heirateten am 23. Juni 1920 in Wien. Es scheint, dass Hans den jüdischen Glauben aufgab und Maria aus der katholischen Kirche austrat, damit beide Mitglied der lutherischen Kirche werden konnten. Ihr Sohn Otto Rudolf Specht wurde am 9. Februar 1922 in Wien geboren.

Unruhige Jahre

Für Hans und seine Familie waren die Jahre 1938/39 eine Zeit großer Turbulenzen und Umwälzungen – wie für viele Menschen in Europa. Der ‹Anschluss› Österreichs erfolgte am 12. März 1938. Drei Monate später musste er als stellvertretender Bankdirektor ausscheiden. Am 3. August starb seine Mutter Helene Specht 86-jährig. Hans’ Reisepass wurde im September 1938 ausgestellt. Es war ein tiefer Schock, als ich seinen Pass zum ersten Mal im Nationalarchiv in Canberra sah – gestempelt mit einem großen roten ‹J› für ‹Jude›. Im April 1939 verließen Hans und seine Familie Österreich, um nie wieder zurückzukehren. Ihre letzte bekannte Adresse in Österreich war Wien, XIX. Bezirk, Vegagasse 11 – wo bis zu ihrem Tod 1916 auch Pauline Specht gewohnt hatte. Die Familie verließ Österreich am 13. April 1939, um der Rassenverfolgung zu entkommen – als Auswanderer durften sie nur 10 Mark pro Person mitnehmen, was heute etwa 55 Euro entspricht. Die Spechts kamen am selben Tag in London an und blieben dort zweieinhalb Monate. Sie verließen am 1. Juli 1939 mit dem Schiff ‹Moreton Bay› South­ampton (GB) in Richtung Australien. Ihre Pässe zeigen, dass sie kurz in Sri Lanka und am 31. Juli 1939 in Perth angelegt haben müssen. Melbourne erreichten sie am 7. August, bevor sie am 10. August in Sydney ankamen, wo sie sich ihr neues Leben aufbauen wollten. Am 4. September 1939, drei Tage nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, änderten sie ihre Namen: Aus Hans, Maria und Otto Rudolf Specht wurden John Peter, Mary Ann und Otto Rudolf Spence.

‹John Peter› gelang es nicht, in Australien weiterhin in seinem Beruf als Banker tätig zu sein. Im Oktober 1940 begann er eine neue Laufbahn bei der Modern Hand-Weaving Company in der Williams Street im Zentrum von Sydney. In den Dokumenten wird seine Tätigkeit dort beschrieben als «Chairman of Directors», «Company Director», «Company Director and Accountant», «Bookkeeper and Accountant», «Director of the Firm» – es sieht so aus, als habe er die gesamte Büro- und Verwaltungsarbeit im Unternehmen geleistet. Das Unternehmen gehörte Felix Pick, einem engen Freund aus Johns Schulzeit in Österreich. Nach dem Urteil von Menschen, die ihn 1944 – also im Alter von 59 Jahren – beschrieben, war er damals bereits «ein sehr kranker Mann». Das Unternehmen blieb bis mindestens 1947 in Betrieb. Zu diesem Zeitpunkt war John 62 Jahre alt und möglicherweise aufgrund seines Gesundheitszustandes schon im Ruhestand.

 
Passfoto von Hans Specht, 1939 (© NAA, Canberra)

Passfoto von Hans Specht, 1939 (© NAA, Canberra)

 

Unter Verdacht

In den ersten Jahren des Zweiten Weltkriegs stand die Familie unter Verdacht und wurde beobachtet. Die Familie wurde damals mindestens viermal überprüft. Bereits im Oktober 1939 wurden Briefe von John heimlich abgefangen und eingesehen. Ab Oktober 1940 stand die Familie «im Verdacht, Sympathien für die Nazis zu haben», und Briefe und Telegramme wurden erneut überprüft. Dies führte zu offiziellen Untersuchungen und Befragungen – doch wurden keine Beweise für die Verdächtigungen gefunden. Im April 1941 wurde John von seinem Nachbarn bei den Behörden gemeldet, da er ihn – aufgrund einer Störung seines Funkgerätes – verdächtigte, einen Kurzwellenempfänger und -sender zu haben. Nach einer offiziellen Untersuchung wurde festgestellt, dass der ‹Kurzwellenempfänger› in Wahrheit ein Elektroheizer war! Im September 1941 gab es eine erneute Untersuchung, weil Otto im Besitz einer kleinen Kamera war, die ihm zum zehnten Geburtstag geschenkt worden war. Die Kamera wurde konfisziert.

Ruhig und bescheiden

Das Einzige, was ich über das persönliche Leben der Familie erfahren konnte, war, dass sie es liebten, am Wochenende Boots- und Angelausflüge zu unternehmen. Auch hatte John viel Korrespondenz mit «Freunden» in Neuseeland, Großbritannien und den USA, wie es in den offiziellen Dokumenten heißt. Einer der «Freunde», mit denen er in den USA korrespondierte, war wohl sein Cousin Ernst Specht. Auch er war, um der Rassenverfolgung zu entgehen, vor dem Krieg im März 1939 erst nach Großbritannien, dann in die USA und 1947 nach Neuseeland ausgewandert.

Aus den Dokumenten heraus entsteht der Eindruck, dass John ein ruhiger und bescheidener Mann war. Er starb in seinem Haus in Mosman, Sydney, am 4. Februar 1953, kurz vor seinem 68. Geburtstag. Johns Sterbeurkunde besagt, dass er seit 30 Jahren ein Emphysem hatte, seit 15 Jahren an Arteriosklerose litt und an einer Hirnblutung gestorben ist. Er, seine Frau Mary und ihr Sohn Otto sind alle in Sydneys Northern Suburbs Memorial Gardens und Crematorium begraben.

Im Rahmen dieses Artikels kann nur kurz auf das Leben von Otto Rudolf Spence eingegangen werden. Seinen Namen verdankt ‹Otto Rudolf› sicher dem früh verstorbenen Cousin seines Vaters sowie dessen Lehrer Rudolf Steiner, mit dem sein Vater als Kind «auf besonderem Fuß» gestanden hatte. Otto Rudolf Spence war dreimal verheiratet und scheint bis zu seinem Tod 1987 ein vielseitiges und abwechslungsreiches Leben in Sydney geführt zu haben. Den größten Teil seines Berufslebens verbrachte Otto als Vertriebsleiter für Mercedes Benz in Sydney, bevor er gegen Ende seines Lebens Finanzberater wurde. Otto war von 1971 bis 1984 Mitglied im Royal Prince Alfred Yacht Club, Newport, NSW, und besaß zwei Yachten, die jeweils ‹Mary Ann› hießen. Otto wurde während des Zweiten Weltkriegs in die Armee eingezogen, musste aber nie kämpfen, sondern konnte in Australien bleiben.


Titelbild: Hans Specht, ca. 1889. Foto mit Widmung an Rudolf Steiner (© Rudolf Steiner Archiv, Dornach) Widmung: «Dem lieben Spielkameraden. Sein braver? Hans.»

(1) Der erste Band, ‹Rudolf Steiner. Kindheit und Jugend›, Dornach 2018, reicht bis ins Jahr 1884, der zweite wird die Jahre 1884–1890 umfassen.
(2) Vortrag vom 4. Febr. 1913, in: Walter Kugler (Hrsg.), Rudolf Steiner. Selbstzeugnisse. Dornach 2007, S. 57.
(3) In: Der Christus-Impuls und die Entwicklung des Ich-Bewusstseins. GA 116.
(4) Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe, Heft 112/113, S. 16.
(5) GA 39, S. 5
(6) Ebenda, S. 110.
(7) Brief vom 22. November 1890. Ebenda, S. 29.
(8) 29. August 1919, GA 295, 5. Aufl, Dornach 2019.
(9) Vermutlich Bernhard Strisower (1847–1900), Ehemann von Helene und Pauline Spechts Cousine Friederike Brüll (1854–1922).
(10) Johanna von Keyserlingk, Koberwitzer Notizen 1924. Manuskriptdruck, o. J., S. 11.
(11) Vortrag vom 29. Aug. 1919, GA 295.
(12) Vortrag vom 22. Dez. 1909, GA 116.
(13) Siehe vorletzte Anmerkung.
(14) So nach einem Bericht im ‹Daily Telegraph›, 11. Aug. 1939.
(15) Siehe ‹Neues Wiener Tagblatt› vom 16. Juni 1938.
(16) ‹The Herald›, Melbourne, 7. August 1939.
(17) Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe, Nr. 112/113, S. 111.

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