Rudolf Steiner und sein Philosophenschirm

Rudolf Steiner und sein Philosophenschirm

In zahlreichen Erinnerungen über Rudolf Steiner wird erwähnt, dass er stets einen Regenschirm bei sich trug. Schon der Journalist Max Osborn (1870–1946) berichtet aus der frühen Berliner Zeit, dass Rudolf Steiner «einen Regenschirm unter den linken Arm geklemmt» (1) hatte. Vielleicht war ihm der verehrte Bahnarzt Carl Hickl darin ein Vorbild, der ihm auf dem Bahnhofsplatz in Neudörfl den ersten Literatur­unterricht erteilte: «Es ist mir auch dies ein Bild geblieben, das in meinem ganzen Leben in meiner Erinnerung Festesstunden feierte: der hochgewachsene, schlanke Arzt, mit seinem kühn ausschreitenden Gange, stets mit dem Regenschirm in der rechten Hand, den er so hielt, dass er neben dem Oberkörper schlenkerte, an der einen Seite, und ich zehnjähriger Knabe, an der andern Seite, ganz hingegeben dem, was der Mann sagte.» (2)


Den Regenschirm vor der Brust

Anschaulich beschreibt Andrej Belyj das äußere Erscheinungsbild und die Gehweise Rudolf Steiners: «[…] sein Stil – das war die Kombination eines prachtvollen, üppigen Seidenschals, den er statt einer Krawatte trug, mit einem billigen Regenschirm und einem bejahrten Gehrock.» (3) «Der Doktor konnte bereits eurythmisch schreiten, bevor es eine Eurythmie gab; er trat mit der Fußspitze auf, hob und senkte den Fuß, freilich ohne an die eurythmischen Regeln zu denken oder sie eigens zu befolgen; und die Eigenheiten des eurythmischen Schreitens bedingten seine Haltung; aufrecht, gerade, Beine, Schultern und Ellbogen ruhig und locker; kerzengerade, ohne zu wippen, die Hände mit dem Regenschirm vor der Brust, mit angelegten Ellbogen, eilte er mit kleinen raschen Schritten dahin, die unwillkürlich an die Pas eines unbekannten Tanzes erinnerten.» (4) – Adelheid Petersen beschreibt eine Begegnung mit Rudolf Steiner auf der Baustelle des Ersten Goetheanum im Frühjahr 1914/15: «Er kam, in mildem Sonnenschein, ganz in sich gezogen, den Regenschirm (von dem er sich auch bei klarem Himmel selten trennte) unter den Arm geklemmt, daher und sagte: ‹Es ist kalt!›» (5)

Über den Abschluss eines Besuches in der Einsinger Knopffabrik 1923 erzählt Margarita Woloschin, Rudolf Steiner habe, als das Auto nach seiner Verabschiedung schon abfahrbereit war, bemerkt: «‹Oh, meinen Regenschirm habe ich bei Ihnen stehen lassen.› – ‹Wir holen ihn gleich, wie sieht er aus?› – ‹Er ist kaputt; wenn etwas kaputt ist, dann gehört es mir.› Der richtige Schirm wurde gebracht, Rudolf Steiner winkte mit beiden erhobenen Händen aus dem davonfahrenden Auto.» (6)

Annemarie Dubach-Donath schreibt in ihren ‹Erinnerungen›, dass er sie oft zu necken pflegte, «wegen eines kleinen grauen Lederhutes, den ich trug. Er hatte es gern, wenn weibliche Wesen sich geschmackvoll anzogen, und diesen Hut – den ich sehr liebte – fand er gar nicht schön. Öfter schon hatte er mir gesagt: ‹Ich habe noch nie eine Dame gesehen, die einen solchen Hut trägt!› Als es einmal sehr regnete und ich den Hut gerade wieder aufsetzte, fragte er ganz eindringlich: ‹Warum tragen Sie diesen Hut?› Ich antwortete: ‹Herr Doktor, wenn ich diesen Hut trage, brauche ich keinen Regenschirm.› Nun kann es sein, dass meine Stimme etwas unglücklich geklungen hat, und er konnte in seinem unbeschreiblichen Zartgefühl vielleicht glauben, dass ich gekränkt war. Jedenfalls spielte sich am nächsten Tag folgende kleine Szene ab: Ich kam in die Schreinerei, gerade als Herr Doktor hinausging; wie er mich erblickte, hob er seinen Schirm, den er fast immer bei sich trug, etwas in die Höhe, betrachtete ihn nachdenklich und sagte: ‹Ich glaube, ich habe den schlechtesten Schirm auf dem ganzen Gelände.›» (7)

Ich habe einen richtigen Philosophenschirm – und Sie wollen, dass ich mir einen neuen kaufe.

Auch René Maikowski beschreibt eine kleine Regenschirm-Anekdote. Als Rudolf Steiner einmal im Hause von Pieter de Han in Den Haag zu Gast war und seine Garderobe ablegte, ergriff sein Gastgeber «den schon recht alten und ehrwürdigen Schirm […] und meinte: ‹Na, Herr Doktor, da haben Sie aber einen richtigen Philosophenschirm.› Da rief dieser die Treppe herauf zu Frau Steiner: ‹Haben Sie gehört, was Herr de Han gesagt hat? Ich habe einen richtigen Philosophenschirm – und Sie wollen, dass ich mir einen neuen kaufe!›» – Ein anderes Mal entdeckte Maikowski nach einer Reise im Auto einen vergessenen Schirm, als dessen Besitzer er Rudolf Steiner vermutete – und wunderte sich über diesen «neuen und sehr eleganten Schirm». Er brachte ihn zu Haus Hansi – und Rudolf Steiner öffnete selbst: «Er schaute den Schirm an und meinte kopfschüttelnd, das sei nicht sein Schirm, er werde wohl Herrn Leinhas gehören. Und so war es auch.» (8)

Requisite und Zeichenstab

Rudolf Steiners Regenschirm diente nicht nur bei überraschenden Wetterwechseln, sondern er war auch ein brauchbares Instrument bei anderen Gelegenheiten. So erzählt Max Gümbel-Seiling über die Einstudierungen der ‹Mysteriendramen› in München 1912: «Meistens erschien Rudolf Steiner morgens um 10 Uhr mit seinem Regenschirm und einem Heft im Raume, wo die Proben stattfanden, nachdem er meistens zuvor den drei Malern Haß, Linde und Volkert Anweisungen für die in der ‹Schrannenhalle› zu malenden Dekorationen gegeben hatte.» (9) Alice Fels schildert aus dem Jahr 1913, als die Szenen mit den Gnomen und Sylphen einstudiert wurden: «Es regnete in Strömen. Rudolf Steiner setzte sich auf die einfache Holzbank ohne Lehne, stellte den großen Regenschirm neben sich und wartete, bis alle da waren. Dann übte er stundenlang mit uns unermüdlich die beiden Szenen.» (10) Dabei kam der Regenschirm zum Einsatz: «Man bat nun um Hilfe für die eurythmische Darstellung der […] Gnomen und Sylphen. Da ergriff Rudolf Steiner seinen Regenschirm, mit welchem er auch das Poltern und den Donner gelegentlich markierte, ließ sich noch einen Turnstab reichen, womit er in gebückter, geduckter Stellung außerordentlich behänd die entsprechenden Vokalgebärden ausführte und lebhaft umherhüpfte. Dabei wirbelten die langen Schöße seines Gehrocks den Staub auf, wodurch er gar bald in eine Staubwolke gehüllt erschien.» (11)

1918 beschäftigten sich die Eurythmisten unter Leitung von Tatiana Kisseleff «mit dem Problem der Wiedergabe der Farben mithilfe der Eurythmie». Zum Abschluss dieser Arbeit wurden einige Regenbogengedichte aufgeführt, u. a. Goethes Gedicht ‹Regen und Regenbogen›. Dort philosophiert ein Philister – dargestellt durch Mieta Waller – «schlechter Laune und schimpfend über die Nutzlosigkeit des Regenbogens». Während der Generalprobe forderte Rudolf Steiner sie nun auf, «seinen, Dr. Steiners Mantel, Hut und Gummischuhe anzuziehen und ihre Rolle mithilfe seines Regenschirms auf dem Fond der grauen Kulissen, die extra dafür aufgehängt wurden, herumspazierend, zu eurythmisieren. Der Effekt dieses Auftretens am nächsten Tag bei der Aufführung war eklatant.» (12)

Die Eurythmistin Elly Wilke schrieb ihrer Schwester 1923 in einem Brief, wie Rudolf Steiner ihr 1923 im Großen Kuppelsaal des Ersten Goetheanum Formelemente einer Chopin-Nocturne erklärte, die sie nicht verstanden hatte. Dabei malte er die Formen «mit seinem Schirm auf einen aufgeklappten Sessel». (13) Auch das Prinzip der doppelt gebogenen Fläche versuchte Rudolf Steiner einmal «an seinem Schirm anschaulich zu machen», wie Assja Turgenieff erzählt. Doch «der Schirm ließ sich nicht biegen. Da musste sein Hut dran glauben, den er unbarmherzig zerknüllte. Er drehte ihn zu einer Wurst, bog dann die beiden Seiten einwärts, sodass im Innern eine konkave Form entstand.» (14)

Fehlender Schirm schafft Weltverbundenheit

Interessant ist nun auch, wie Rudolf Steiner in Vorträgen gelegentlich auf den Regenschirm als Beispiel zu sprechen kam. So vergleicht er im Vortrag vom 21. August 1919 das Ausgelachtwerden des Lehrers durch die Schüler mit der Situation, dass man «ohne Regenschirm ausgegangen» ist und die «unangenehme Überraschung» erlebt, dass es «plötzlich beginnt zu regnen». Beides, so Rudolf Steiner, solle man gleichmütig hinnehmen «wie eine äußere Tatsache»: «[…] gewöhnlich macht der Mensch selbst einen Unterschied zwischen dem Ausgelachtwerden und dem Überraschtwerden durch den Regen, wenn man keinen Schirm hat. Es darf kein Unterschied gemacht werden. Wir müssen so starke Gedanken entwickeln, dass dieser Unterschied nicht gemacht wird, dass wir dieses Ausgelachtwerden wie einen Regenguss hinnehmen.» (15)

Wenn es zum Beispiel regnet, sind wir auch – besonders wenn wir keinen Regenschirm haben – sehr eng mit der Welt verbunden.

Nur wenige Tage später, am 30. August 1919, weist er, um den Charakter subjektloser Sätze zu verdeutlichen (wie zum Beispiel ‹Es regnet›), darauf hin, wie eng wir in bestimmten Situationen mit der Welt verknüpft sind und uns nicht absondern können: «Wenn es zum Beispiel regnet, sind wir auch – besonders wenn wir keinen Regenschirm haben – sehr eng mit der Welt verbunden, können uns nicht recht von ihr absondern, wir werden gerade so nass wie die Steine und Häuser um uns herum. Daher sondern wir uns in solchem Falle wenig von der Welt, erfinden da kein Subjekt, sondern bezeichnen nur die Tätigkeit. Wo wir uns mehr von der Welt sondern können, […] da machen wir dann ein Subjekt: Die Wiese grünt.» (16)

Das Irrationale im Weltenall

Sprechend ist die folgende Anekdote, die Manfred von Kries mitteilte: «An einem sonnigen, schönen Aprilmorgen 1921 erwarteten die etwa fünfzig Teilnehmer des zweiten Medizinerkurses vor dem Glashaus neben dem Goetheanum in Dornach Rudolf Steiner. Bald kam er – wie immer pünktlich – von der Schreinerei den Hügel herunter. […] ohne Hut, im schwarzen Mantel. In der rechten Hand hielt er eine Manuskriptmappe und einen Regenschirm, die Augen hatte er wegen der hellen Sonne etwas zusammengekniffen. Um seinen Mund lag ein freundliches Lächeln. – Nach dem Vortrag gab es eine Pause mit lebhaften Gesprächen vor der Tür im Sonnenschein. […] unter den Jungen gab es auch einige, die sozusagen ‹ganz ohne Hemmungen› gegenüber Rudolf Steiner waren. Einer von diesen muss es gewesen sein, der plötzlich mit der Frage herausplatzte: ‹Herr Doktor, warum sind Sie bei diesem schönen Tag mit einem Regenschirm gekommen? Wenn jemand wissen kann, wie das Wetter wird, dann müssen doch Sie als Eingeweihter darüber im Bilde sein!› Allgemeine peinliche Betroffenheit und Herzklopfen über solche Impertinenz –, aber Rudolf Steiner erwiderte lächelnd und mit funkelnden Augen: ‹Nun, ich habe ja öfter davon gesprochen, dass hinter der Natur eine Wesenheit wirksam ist, die man die ,Göttin Natura‘ nannte, oder wenn Sie wollen auch Persephone. Auf jeden Fall ist sie eine Göttin – also eine Dame! Und bei den Damen kann auch ein Eingeweihter nicht voraussagen, von welcher Laune sie im nächsten Augenblick ergriffen wird!›» (17)

Bald kam er – wie immer pünktlich – von der Schreinerei den Hügel herunter. […] ohne Hut, im schwarzen Mantel. In der rechten Hand hielt er eine Manuskriptmappe und einen Regenschirm, die Augen hatte er wegen der hellen Sonne etwas zusammengekniffen. Um seinen Mund lag ein freundliches Lächeln. – Nach dem Vortrag gab es eine Pause mit lebhaften Gesprächen vor der Tür im Sonnenschein.

Wie anschließend daran kann man Rudolf Steiners tiefsinnige Ausführungen in einem seiner letzten Vorträge am 17. September 1924 empfinden. Nach der Schilderung der wunderbaren Kongruenz zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos am Beispiel des platonischen Weltenjahres, der geordneten Rhythmen, macht er auch auf die andere, die irrationale Seite aufmerksam: «Nun stellt sich etwas hinein, etwas ganz Irrationales im Weltenall, was macht, dass, wenn wir uns noch so sehr vertiefen, bewundernd darin aufgehen – sogar als Initiat meinetwegen –, wenn wir irgendeinen Weg machen durch ein paar Stunden, wir doch einen Regenschirm mitnehmen, auch als Initiaten. Wir nehmen einen Regenschirm, weil nun etwas eintritt, was den Irrationalismus hat, wo dasjenige sich offenbart in der Realität, was in den Zahlen doch immer nicht aufgeht, dass man Schaltjahre, Schaltmonate, alles Mögliche braucht. Man hat ja zur Zeitbestimmung das immer gebraucht. Dasjenige, was die ausgebildete Astronomie […] bietet, das wird alles wieder zerstört für das unmittelbare Leben durch die Meteorologie, die es nicht zum Rang einer rationalen Wissenschaft bringt, die vom Schauen schon etwas durchdrungen wird, von weiterem Schauen immer mehr durchdrungen wird, die aber einen ganz anderen Weg nimmt, die in dem darinnen lebt, was übrigbleibt von den anderen. […], die man eigentlich immer nur nach ihrem eigenen freien Willen befragen kann. Das ist eine andere Dame. Äußerlich, im gewöhnlichen physischen Leben, nennt man sie launisch. Aber das Meteorologische ist ziemlich launisch von den Tagesregen bis hinauf zu den Kometen. […] Aber es geht eben nicht anders, meine lieben Freunde, als dass man dem Rechnen, dem Denken, alle dem, was sich rationell verfolgen lässt, auch gegenüberstellt die unmittelbare Bekanntschaft mit den Weltenwesen, sie kennenlernt, so wie sie sind.» (18)

Auch der Eingeweihte also muss mit dem Willkürlichen, dem Zufälligen rechnen und hat Respekt davor – und deswegen hatte Rudolf Steiner (fast) immer seinen Regenschirm dabei!


Bild: Rudolf Steiner, 1914, Dornach, Photo Magdalene Becker, Breslau. Bestand Rudolf Steiner Archiv, Dornach.

(1) Max Osborn, in: W. Vögele (Hrsg.), Der andere Rudolf Steiner. Dornach 2005, S. 64.
(2) Mein Lebensgang (1923–1925). GA 28, 9. Aufl. Dornach 2000, S. 30.
(3) Andrej Belyj, Verwandeln des Lebens. Basel, 3. Aufl. 1990, S. 137.
(4) Ebenda, S. 96. Ähnlich schreibt Ludwig Kleeberg (in: Wege und Worte, Stuttgart 1961, S. 60): «Er war es, sie hatte ihn sogleich erkannt, wie er die Straße herunterkam, in seinem dunklen Anzug, mit dem Halbzylinderhut, dem charakteristischen Schlips und den Schirm unter dem Arm tragend, derweilen er an der Häuserreihe hinaufschaute, unser Haus suchend.»
(5) Adelheid Petersen, Dornach in den Jahren 1914/15, in: E. Beltle, K. Vierl, Wir erlebten Rudolf Steiner. Stuttgart 2001, S. 193. Natalie Pozzo schreibt in ihren Erinnerungen (Zwölf Jahre Arbeit am Goetheanum 1913–1925. Hrsg. von Marie Steiner. Dornach 1942, S. 5): «Da kommt er auf das Gelände mit jenem leichten und bestimmten Gang, gleich als ob jeder Schritt schon eine sichere Tat wäre; in Schwarz gekleidet, Mappe und Regenschirm unterm Arm.»
(6) M. Woloschin, Erinnerungen an Einsingen, in: ‹Mitteilungen aus der anthroposophischen Arbeit in Deutschland› Nr. 162, 1987.
(7) Annemarie Dubach, Die Kunst der Eurythmie/Erinnerungen. Dornach 1983, S. 130.
(8) Rene Maikowski, Schicksalswege auf der Suche nach dem lebendigen Geist. Freiburg 1980, S. 66 f.
(9) Max Gümbel-Seiling, Münchener Uraufführung der Mysteriendramen, in: E. Beltle, K. Vierl, Wir erlebten Rudolf Steiner. Stuttgart 2001, S. 87.
(10) Alice Fels, Vom Werden der Eurythmie. Dornach 1986, S. 39.
(11) Max Gümbel-Seiling, siehe ebenda, S. 90.
(12) Tatiana Kisseleff, Eurythmie. Erinnerungen aus den Jahren 1912–1925. Malsch 1949, S. 68.
(13) Im Brief an ihre Schwester vom 17. September 1922; teilweise abgedruckt in: ‹Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe› nr. 75/76. Dornach 1982, S. 50 f. (14) Assja Turgenieff, Erinnerungen an Rudolf Steiner und die Arbeit am Ersten Goetheanum. Stuttgart, 5. Aufl. 1993, S. 64.
(15) Allgemeine Menschenkunde. GA 293.
(16) Erziehungskunst. Methodisch-Didaktisches. GA 294.
(17) Manfred von Kries, Der Regenschirm, in: E. Beltle, K. Vierl, Wir erlebten Rudolf Steiner. Stuttgart 2001, S. 497.
(18) In: Das Zusammenwirken von Ärzten und Seelsorgern. GA 318.

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