Ein Spaziergang durchs Heft

 
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Die visuelle Eröffnung
Illustratoren, Fotografen und Designer geben jedem Schwerpunkt ein Gesicht.


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Goetheanum Weltweit – Von Goethes Farbenlehre in Finnland, Eurythmie in Istanbul
über ein Theaterstück aus Neuseeland: eine Pinnwand für den Kosmos der Anthroposophie.


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Ein Wort der Kraft und Schönheit. Welt verstehen zu lernen, heißt Symptome in ihr zu finden.
7 Fragen beantwortet ein Mitarbeiter der anthroposophischen Bewegung.


Der Schwerpunkt ist das Gravitationszentrum des Heftes.
Ein Thema in seiner Tiefe und Weite ausloten in Essay, Interview oder Reportage.


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Nach dem Monolog das Gespräch, nach den Antworten die Fragen:
Was jemand bemerkt und dann bewegt hat, das tausendfache ‹Sich-gegenseitig-die-Welt-zeigen›.  


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Aus Leserbrief, aus Rede und Gegenrede ein inspirierendes Gesprächsfeld werden lassen;
Raum für Hinweise, Vermutungen, Zurufe und Inserate.


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Wöchentlich ein Bild vom Leben am, um und im Goetheanum Campus:
Kolloquien, Aufführungen, Neue Gesichter in Kolumne, Bericht und Kalender.


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Am Ende einer Komposition erklingt in der Musik die Coda.
Das Thema wird ein letztes Mal ergriffen und dabei komprimiert und destilliert:
Der Rückentext.