All in 2019/9

Spielen, ein Schaffen aus dem Nichts

Nicht das, was ich greifen kann, bestimmt das Spielen, sondern die Welt, die ich mir frei hinter dem Greifbaren vorstelle. Seien es Spielregeln oder fiktive Situationen. Somit ist der Inhalt des Spielens etwas Ideelles, das sich mit dem Spielzeug, seinem materiellen Pendant, verbindet oder von ihm ausgelöst wird.

Ein Stück Begegnung mit der Welt

Auf Jahrestischen, in Weihnachtskrippen oder kleinen Bauernhöfen: Die Holzfiguren der Firma Margarete Ostheimer haben Generationen von Kindern begleitet. Gespräch mit Sibylle Engstrom, Geschäftsführerin des Unternehmens und des Online-Portals für Eltern spielundzukunft.de.

Zeitgemäße Kriterien

Waldorfpädagoge, Autor und Berater Sebastian Knabe hat auf seiner Website – aufbauend auf die Sinneslehre Rudolf Steiners und eine Skizze zur Beurteilung von Spielzeug durch Christian Rittelmeyer – zwölf Kriterien gesammelt, um Waldorfspielsachen zeitgemäß zu prüfen.

Spielfreude erhalten

Tanja Berlin ist Erzieherin, Sozialpädagogin, Mutter von drei Kindern und Autorin von ‹Frühling, Sommer, Äpfel, Winter. Ein kreativ-köstliches Jahreszeitenbuch› (Freies Geistesleben, 2017). Sie schreibt für verschiedene Magazine, Firmenblogs und auf ihrem eigenen Familienblog ‹Zuckersüße Äpfel›.