Lydia Fechner: Traumebene des Tages

Lydia Fechner: Traumebene des Tages

Lydia Fechner arbeitet am Institut für Philosophie der Cusanus-Hochschule in Bernkastel-Kues als Instituts- und Studiengangskoordinatorin.


Was machst Du gerade auch noch? Ich versuche, die Traumebene des Tages zu erkunden und ernst zu nehmen. Bilder und Gefühle können hier Wegweiser zu den richtigen Entscheidungen werden, wenn man genau darauf achtet.

Was macht Dich lebendig? Gemeinsam denken.

Woran bist Du zuletzt aufgewacht? An mir selbst, indem ich mich in eine Situation begeben habe, die ich dachte, nicht meistern zu können. So habe ich mich selbst überrascht.

Welches Werk hat Dich beeindruckt? Das Werk Friedrich Hölderlins, fast täglich und seit sehr langer Zeit.

Wofür bist Du dankbar? Für die Herausforderungen und Begegnungen, die meine jetzige Arbeit mir bietet, und für die Menschen, die mir diese zutrauen. Hochschulen werden nicht so nebenher gegründet …

Wie hat Dich zuletzt eine fremde Kultur berührt? Mich berührt alles Fremde, wenn ich es an mich heranlasse. Es ist bloß die Frage, welche Berührung ich vertiefen möchte.

Wo begegnet Dir heute Zukunft? In scheinbar alten Ideen, die ihre Keimkraft noch entfalten möchten durch das menschliche Denken und dann Wirklichkeit werden.

Budapest: Gemälde für diejenigen, die gehen

Budapest: Gemälde für diejenigen, die gehen

Moskau: Die Kunst, frei zu sein

Moskau: Die Kunst, frei zu sein