{"id":11720,"count":8,"description":"Wenden wir unsere Aufmerksamkeit dem Femininen zu, sind wir dort, wo das Potenzial selbst in Erscheinung tritt. Das Feminine als menschliches Verm\u00f6gen er\u00f6ffnet uns den Raum des Werdens und der M\u00f6glichkeiten. Es l\u00e4sst den anderen eigen sein und l\u00e4dt uns zum Zusammenklang ein. Diese \u2039Polyfonie des Menschlichen\u203a ist zuk\u00fcnftig, denn sie wird auch ein neues, gemeinschaftliches Verantworten f\u00f6rdern. Wagen wir also, das Feminine besser zu verstehen und einzuladen, wird ein Samen gepflanzt, anstatt gegessen sein.","link":"https:\/\/dasgoetheanum.com\/en\/tag\/ausgabe-44-2025-en\/","name":"Ausgabe 44\/2025","slug":"ausgabe-44-2025-en","taxonomy":"post_tag","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dasgoetheanum.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags\/11720","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dasgoetheanum.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags"}],"about":[{"href":"https:\/\/dasgoetheanum.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/taxonomies\/post_tag"}],"wp:post_type":[{"href":"https:\/\/dasgoetheanum.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts?tags=11720"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}