{"id":11664,"count":7,"description":"\u00abMan suche nur nichts hinter den Ph\u00e4nomenen; sie selbst sind die Lehre.\u00bb Dieser Satz von Goethe in seinem Alterswerk \u2039Maximen und Reflexionen\u203a ist die Liebeserkl\u00e4rung des Denkens an alle Erscheinungen und Wesen. Das Denken legt kein Koordinatensystem auf die Sache, entwirft kein Modell, baut kein Konstrukt, um das Fremde zu fassen, sondern fragt Stein, Pflanze, Tier oder Mensch nach ihrem Sein aus ihrem Sein. Iris Hennigfeld f\u00fchrt uns mit ihrem Artikel \u2039Von den Wirkungen zum Wesen und zur\u00fcck\u203a zu diesem Ja zur Anschauung. Sie nimmt uns mit auf die Reise \u2013 eine Reise, bei der die Ph\u00e4nomene selbst zur Lehre werden.","link":"https:\/\/dasgoetheanum.com\/en\/tag\/ausgabe-22-2025-en\/","name":"Ausgabe 22\/2025","slug":"ausgabe-22-2025-en","taxonomy":"post_tag","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dasgoetheanum.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags\/11664","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dasgoetheanum.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags"}],"about":[{"href":"https:\/\/dasgoetheanum.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/taxonomies\/post_tag"}],"wp:post_type":[{"href":"https:\/\/dasgoetheanum.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts?tags=11664"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}